monatliches Jahresprogramm
Nächster Termin: Sa, 4. Februar, 9.00 Uhr: Obstbaumschnitt Streuobstwiese


      

Wie Krähen harte Nüsse knacken
         Rabenvögel sind bekanntermaßen kreativ...

Während sich andere Vögel mit dem Knacken von Walnüssen schwer tun, ärgern mich Rabenvögel dadurch, dass sie mein Pflaster als „Nussknacker“ missbrauchen und es dabei mit Nussschalen verschmutzen.

Bisher musste ich die herbstliche Verschmutzung nur zur Kenntnis nehmen, wenn ich auch den Verursacher in etwa erahnte - ich glaubte, dass Elstern Nüsse aus großer Höhe fallenließen, doch wurde ich heute gewahr,...

                 zur vollständigen Schilderung

      

Störche fühlen sich in Hessen pudelwohl
         In Hessen gab es seit Jahrzehnten nicht mehr so viele Störche wie in diesem Jahr

Ein riesiger Kran türmt Plastiktüten, Styroporkartons und zerbeulte Eimer auf einen großen Müllberg. Daneben wächst schon der nächste Hügel, und der nächste und der nächste. Diese stinkende Umgebung hat ein paar besondere Freunde:
Eine Gruppe von etwa 50 Weißstörchen hat es sich auf einem Hügel gemütlich gemacht und wartet auf ihre Chance....
                 zum vollständigen Artikel der NNP vom 14. August 2011

Auch in Rheinland-Pfalz haben sich in diesem Jahr ungewöhnlich viele Storchenpaare zusammen getan und für reichlich Nachwuchs gesorgt: 110 Brutpaare haben 270 Junge aufgezogen. Mehr Brutpaare hat es zuletzt im Jahre 1904 gegeben.
                 (aus einer dpa-Meldung, abgedruckt unter DIE GUTE MELDUNG in der NNP vom 5. Sept. 2011)

      

Jetzt kommen die Wespen!
         Naturschützer erwarten in diesem Jahr Rekordzahlen der lästigen Störer

Wenn die Tiere einem aber entdeckt haben, raten Experten zu "sanftem Wegschieben" statt wildem Umsichschlagen.
Wetzlar. Für die Wespenbrut war das Wetter in diesem Jahr ideal. Im warmen Frühjahr konnten sich die Wespen optimal entwickeln,...
                 zum vollständigen Artikel der NNP vom 5. August 2011

Anmerkung des Webmasters:
Aus Gesprächen mit Leuten aus unserer Gegend, einer Nachfrage bei einer Bäckerei-Verkäuferin (Obstkuchen...!) und auch aus eigenen Beobachtungen, kann wohl hier bei uns, wenigstens zur Zeit noch nicht, von vermehrtem Auftreten von Wespen gesprochen werden!



      

Georg Ismar (dpa)
         Keine Gefahr für Vögel?

Windräder heißen im Volksmund auch Vogelschredder. Umweltschützer brandmarken sie als Todesfallen für Milane, Seeadler oder die Wiesenweihe. Bilder von zerfetzten Seeadlern förderten nicht das Image für den grünen Strom. Das Bundesumweltministerium wollte es genau wissen und stellte seit 2007 rund eine Million Euro für ein Forschungsvorhaben zur Verfügung, das nun abgeschlossen ist.

Die nackten Statistikzahlen zeigen, dass in den vergangenen Jahren 146 Rotmilane, 163 Mäusebussarde, 25 Wintergoldhähnchen, 87 Tauben und 30 Stockenten tot unter deutschen Windrädern lagen...
                 zum vollständigen Artikel der NNP vom 7. Februar 2011


      

Haufen aus Reisig und Laub -
         ideales Igel-Winterquartier

Mit wenig Aufwand können Hobbygärtner ihren Garten jetzt igelfreundlich machen und den Tieren ein Winterquartier anbieten. Denn Gärten seien für Igel wichtige Lebensräume, informiert der Naturschutzbund Nabu. Schon von Mitte Oktober wird das Nahrungsangebot deutlich knapper, die Alttiere beginnen ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchen, noch weiter an Gewicht zuzulegen...
                 zum vollständigen Artikel der NNP vom 13. November 2010


      

Platz ist im kleinsten Stängel
         Nisthilfen und Quartiere für Wildbienen und andere Insekten

Auch wenn Insekten nicht wie Vögel brüten, werden Quartiere für sie zu den Nisthilfen gezählt. Nicht Staaten bildende Wildbienen und Wespen - so genannte Solitärwespen - benötigen Hohlräume in Holz, Stängeln oder Steinen, um darin Brutkammern anzulegen. Wer diesen Insekten hilft, muss keine Stechattacken befürchten. Die Tiere sind harmlos und friedlich, selbst in Terrassennähe angebrachte Nistkästen, Holunder- oder Schilfbündel stellen keine Gefahr dar...
                 zum vollständigen Artikel des NABU Deutschland

Treffpunkt der Störche
         Geändertes Zugverhalten führt mehr Vögel nach Hessen

Von Karina Scholz (ddp)

In Hessen hat die Zahl der Störche einen neuen Rekord erreicht. Nach Schätzungen des Naturschutzbundes (Nabu) sind in diesem Jahr landesweit bis zu 350 Jungvögel der Weißstörche geschlüpft.
Frankfurt. Grund für den seit Jahren anhaltenden Anstieg der Population ist offenbar ein neues Zugverhalten der Störche: Viele Weißstörche ziehen laut dem Ornithologen Bernd Petri vom hessischen Nabu nicht mehr über die Sahara hinweg, sondern überwintern in Spanien oder Marokko....
                 zum vollständigen Artikel der Nassauischen Neuen Presse vom 24. Juni 2010

Jedes Jahr werden 15.000 Kormorane getötet!
         Kormoran - Vogel des Jahres 2010

Fliegendes Kreuz und Meistertaucher
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Die beiden Verbände wollen sich damit offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche Seen, Flüsse und Küsten wieder zu Tausenden geschossen und vertrieben wird. Hier finden Sie alle Basisinfos zum Leben und Wirken des Kormorans...
                 zum ungekürzten Artikel des NABU Deutschland